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Berthas Echo goes Digital

In diesem Sinne: Hello World!

Mit dem Relaunch von Berthas Echo war auch das Ziel verbunden, online vertreten zu sein. Denn wir waren uns stets bewusst, dass wir als Print Medium allein langfristig nicht die Schülerinnen und Schüler unserer Schule ansprechen können. Daher setzen wir schon seit länger Zeit auf soziale Netzwerke und sind auf Instagram, Twitter und Facebook stark vertreten.
Erst nichts, dann Print und jetzt sogar Digital. Die Entwicklung in diesem Jahr war einzigartig!
Eine eigene Website war dennoch ein riesiger Schritt für uns. Denn wir hatten und haben große Ansprüche. So wollen nicht einfach ein gekürztes Abbild der aktuellen Ausgabe anbieten, online wollen wir viel mehr sein. Ein Printmedium hat viele Probleme und Herausforderungen, die man auf einer Website nicht hat. So ist, wenn die Zeitung einmal gesetzt ist, jede Änderung ein Horror. Und geht beim Druck was schief, kann die Arbeit eines ganzen Monates im Eimer sein. Eine Webseite bietet also gegenüber einer herkömmlichen Zeitung enorme Vorteile – die Möglichkeit Euch permanent mit aktuellen Themen zu versorgen, steht bei uns aber definitiv ganz oben. Daher wollen wir auch, dass sich die Online - Inhalte signifikant von der Printausgabe unterscheiden werden. Es wird provokanter, kontroverser und kritischer. Wir müssen nicht "bedingungslos professionell" sein, auch wenn wir natürlich einen gewissen Anspruch an uns selbst haben, was die Qualität unserer Inhalte angeht. Der signifikante Vorteil für uns ist jedoch ganz klar die Flexibilität die wir durch eine solche Website haben. Nach den Ergebnissen der Bundestagswahl schnell ein Kommentar verfassen? Auf der Website ist das kein Problem. Wir wollen aber auch unsere Themengebiete ausweiten und über Dinge schreiben, über die wir in der Printausgabe gar nicht schreiben können (Kim Yong-un lässt grüßen). Ein weiterer wichtiger Bestandteil ist, dass die Website nicht nur wir sind. Die Website soll interaktiv werden, ihr könnt kommentieren, teilen und bald auch eure eigenen Beiträge erstellen. Die Website seid ihr. Ihr könnt gestalten und eure Meinung zu vielen verschiedenen Themen kundgeben. So wollen wir es schaffen, dass die Zeitung genau so Vielfältig wird wir ihr es seid. Ihr merkt schon, wir haben große Pläne! Frei nach dem Motto "Think Big!". Aber egal wie "big" dieses Projekt Website wird, es wird nie unsern Kern ersetzten können: Berthas Echo als Zeitung. Dies soll auch nur ein kleines "Sneak Peak" sein von all dem was kommen wird. Ihr dürft wie immer gespannt sein!

Phil Carstensen

Seit Anfang 2017 Chefredakteur von Berthas Echo, 14 Jahre alt und besucht die 10. Klasse unserer Schule.

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