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Konzertbericht: Vance Joy in Berlin

Am 17. März 2018 unterhielt der australische Singer-songwriter Vance Joy (James Keogh) die Berliner in Huxleys Neuer Welt.

Vance Joy kommt aus Australien Melbourne und begeistert seine Fans mit seinen leichten, lockeren Liedern in denen er meist über die Liebe singt. Bekannt wurde er vor allem durch sein Lied “Riptide” was er im Juli 2013 veröffentlichte. Mit den leichten Klängen der Ukulele sorgt der Song direkt für gute Laune und erinnert an Sonne, Strand und Meer. In Australien hält die Single den Rekord für die längste Verweildauer in den Charts.

Den Abend eröffnete Lily Moor mit ihren sehr tiefgründigen und melancholischen Texten. Etwas negativ viel die lange Wartezeit zwischen Vorband und Hauptauftritt auf. Nach etwa 40 Minuten Umbau wurde Vance Joy mit einem tosenden Applaus begrüßt. Natürlich spielte er seine Klassiker, von “Georgia” über “Like Gold” bis zu “Riptide”.

Doch im Vordergrund stand vor allem sein neues Album “Nation of Two”, welches er am 23. Februar 2018 veröffentlichte.

Nach ca. einer Stunde verabschiedete sich der Australier mit den Worten „Thank you for the good vibes“ von seinen Fans.

Mein allgemeines Feedback zum Konzert ist, dass er wirklich gute Musik spielt und dass seine leichten Texte schnell für gute Stimmung sorgen. Enttäuschend fand ich die kurze Dauer des Konzertes, erst recht vor dem Hintergrund, dass die Dauer des Umbaus fast eine Stunde betrug. Zudem muss man sagen, dass die Vorband (Lilly Moor) vergleichsmäßig relativ lange gespielt hat. Sie stand eine halbe Stunde auf der Bühne.

Was auch negativ auffiel, dass keine Möglichkeit für eine Zugabe bestand. Nachdem der Musiker die Bühne verließ, wurde direkt andere Musik eingespielt, das Licht eingeschaltet und die Massen strömten zum Ausgang.

Doch trotz allen Mäkeln war es ein schöner Abend und es lohnt sich definitiv, Vance Joy mal live erlebt zu haben.

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